Koffein oder Teein Die Wahrheit über Tee und seine Inhaltsstoffe

Koffein oder Teein? Die Wahrheit über Tee und seine Inhaltsstoffe

Jens Thume

Teein oder Koffein? Die Wahrheit über Tee und seinen Teein-Gehalt

Tee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit, doch es gibt viele Missverständnisse rund um seinen Teein-Gehalt. Enthält Tee wirklich Teein oder doch Koffein? Welche Teesorten haben besonders viel Teein, und welche sind sanfter? In diesem Artikel erfährst du alles über Teein im Tee, seine Wirkung und die besten Teesorten für jeden Anlass. Lies jetzt weiter und kläre die Teein-Frage ein für alle Mal!

Teein oder Koffein – Gibt es wirklich einen Unterschied?

Viele denken, Teein sei ein eigenständiger Stoff – doch die Wahrheit ist: Teein ist Koffein. Chemisch gesehen sind Teein und Koffein identisch. Der Begriff „Teein“ wurde früher eingeführt, um das Koffein im Tee vom Kaffee-Koffein abzugrenzen, aber wissenschaftlich gibt es keinen Unterschied.

Dennoch wirkt Teein im Tee anders als das Koffein im Kaffee. Das liegt daran, dass Tee L-Theanin und Gerbstoffe enthält, die die Aufnahme von Koffein im Körper verlangsamen. Dadurch bietet Tee eine sanfte, langanhaltende Wachheit ohne plötzliche Koffeinspitzen, wie sie bei Kaffee auftreten.

Warum wirkt Tee sanfter als Kaffee?

  • Langsamere Freisetzung: Koffein aus Tee wird durch Gerbstoffe gebunden und langsamer aufgenommen.

  • L-Theanin-Wirkung: Dieser Stoff im Tee fördert Entspannung und gleicht die anregende Wirkung des Koffeins aus.

  • Geringere Mengen Koffein: Eine Tasse Tee enthält meist weniger Koffein als Kaffee, außer bei hochdosierten Sorten wie Matcha.

Interessiert? Lies weiter und erfahre, welche Tees den höchsten oder niedrigsten Teeingehalt haben!


Welche Tees enthalten Teein?

Alle Teesorten, die von der Camellia sinensis-Pflanze stammen, enthalten Teein. Doch der Gehalt variiert je nach Sorte, Verarbeitung und Ziehzeit. Hier eine Übersicht:

  • Schwarzer Tee: Bis zu 50 mg Teein pro Tasse – eine der stärksten Sorten für Teein-Liebhaber.

  • Grüner Tee: 20–40 mg Teein, abhängig von Ziehzeit und Sorte – perfekt für sanfte Energie.

  • Weißer Tee: 15–30 mg Teein, mild und belebend zugleich.

  • Oolong-Tee: 30–50 mg Teein, ein Mittelding zwischen grüner und schwarzer Tee.

  • Matcha-Tee: Bis zu 70 mg Teein – eine echte Teein-Bombe, da das ganze Teeblatt konsumiert wird.

Welcher Teein-Tee passt zu dir?

  • Für einen starken Kick am Morgen: Schwarzer Tee oder Matcha.

  • Für sanfte Energie den ganzen Tag: Grüner oder Oolong-Tee.

  • Für empfindliche Genießer: Weißer Tee, da er wenig Gerbstoffe enthält.


Welche Tees sind ohne Teein?

Nicht jeder Tee enthält Teein. Besonders Kräuter- und Früchtetees sind von Natur aus teeinfrei. Hier einige Beispiele:

  • Pfefferminztee: Beruhigt den Magen, ohne Teein – ideal für entspannte Abende.

  • Kamillentee: Sanft und teeinfrei, perfekt für Nerven und Verdauung.

  • Fencheltee: Unterstützt die Verdauung, ohne Teein-Gehalt.

  • Hagebuttentee: Fruchtig, vitaminreich und teeinfrei.

  • Rooibos-Tee: Eine südafrikanische Spezialität, frei von Teein, voller Antioxidantien.

Ist Pfefferminztee abends problematisch?

Obwohl Pfefferminztee kein Teein enthält, kann er die Magensäure anregen und bei empfindlichen Personen Sodbrennen auslösen. Eine bessere Wahl für abends ist Kamillen- oder Fencheltee.


Welcher Tee mit Teein ist gut für den Darm?

Einige Tees können trotz Teein-Gehalt den Darm unterstützen. Die besten Optionen:

  • Fencheltee: Teeinfrei, beruhigend und krampflösend.

  • Kümmeltee: Ohne Teein, hilft bei Blähungen und Verdauung.

  • Ingwertee: Minimaler Teein-Gehalt, regt die Verdauung an.

  • Pfefferminztee: Teeinfrei, entspannt den Darm und lindert Blähungen.

  • Anis-Tee: Ohne Teein, gut bei Magenverstimmungen.


Welcher Tee hat wenig Tannine trotz Teein?

Tannine (Gerbstoffe) beeinflussen Geschmack und Verträglichkeit. Tees mit wenig Tannin und Teein sind:

  • Weißer Tee: Geringer Tanningehalt, 15–30 mg Teein pro Tasse, besonders mild.

  • Grüner Tee (Dampfmethode): Wenig Tannin bei kurzer Ziehzeit, 20–40 mg Teein.

  • Rooibos-Tee: Teeinfrei, keine Tannine, sehr verträglich.


Welchen Tee mit Teein sollte man nicht zu oft trinken?

  • Schwarzer Tee: Hoher Teein-Gehalt (bis 50 mg) kann Nervosität oder Schlafstörungen verursachen.

  • Grüner Tee: Zu viel Teein kann den Magen reizen und die Eisenaufnahme hemmen.

  • Lakritztee: Teeinfrei, aber blutdrucksteigernd – in Maßen genießen.


Welcher Tee enthält Teein, ist aber kein Kräutertee?

Echter Tee stammt von der Camellia sinensis-Pflanze und enthält Teein:

  • Schwarzer Tee: Voller Teein.

  • Grüner Tee: Sanfter Teein-Gehalt.

  • Oolong-Tee: Mittlerer Teein-Wert.

  • Weißer Tee: Leichter Teein-Gehalt.

  • Matcha-Tee: Höchster Teein-Gehalt.


Fazit: Teein im Tee – Alles, was du wissen musst

Ob mit oder ohne Teein – Tee bietet für jeden etwas. Für sanfte, langanhaltende Energie ist weißer oder grüner Tee ideal, während teeinfreie Kräutertees wie Fenchel oder Kamille für Entspannung sorgen. Hast du deinen Lieblingstee schon gefunden? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!

Teein im Tee: Alles, was du wissen musst

Tee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Doch viele stellen sich Fragen zum Teein-Gehalt: Ist Teein dasselbe wie Koffein? Welche Wirkung hat es? Und welche Tees sind teein-frei? In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Teein und zeigen dir, welcher Tee am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Sind Teein und Koffein das Gleiche?

Ja! Teein und Koffein sind chemisch identisch. Der Begriff "Teein" wurde früher verwendet, um das Koffein im Tee vom Koffein im Kaffee abzugrenzen. Allerdings unterscheidet sich die Wirkung: Durch Inhaltsstoffe wie L-Theanin wird das Koffein im Tee langsamer freigesetzt, was für eine gleichmäßige und länger anhaltende Wachheit sorgt.

Welche Wirkung hat Teein?

Teein regt das zentrale Nervensystem an, erhöht die Konzentration und steigert die Wachsamkeit. Im Gegensatz zu Kaffee tritt die Wirkung sanfter und anhaltender ein. Doch Vorsicht: Zu viel Teein kann Nervosität oder Magenreizungen verursachen.

Ist in allen Tees Teein enthalten?

Nein, nur Tees aus der Camellia sinensis-Pflanze enthalten Teein. Hier eine Übersicht:

  • Schwarzer Tee: Starker Wachmacher mit bis zu 50 mg Teein pro Tasse.

  • Grüner Tee: 20–40 mg Teein, wirkt belebend und gesundheitsfördernd.

  • Weißer Tee: Milder Effekt mit 15–30 mg Teein.

  • Oolong-Tee: 30–50 mg Teein, ausgewogene Wirkung.

  • Matcha-Tee: Enthält bis zu 70 mg Teein – der Power-Tee!

Kräuter- und Früchtetees enthalten kein Teein.

Welche Tees sind ohne Teein?

Für eine teeinfreie Alternative eignen sich:

  • Pfefferminztee: Beruhigt Magen und Nerven.

  • Kamillentee: Perfekt zur Entspannung.

  • Fencheltee: Unterstützt die Verdauung.

  • Hagebuttentee: Fruchtig und vitaminreich.

  • Rooibos-Tee: Antioxidantienreich und koffeinfrei.

Welcher Tee ist für den täglichen Genuss geeignet?

Diese Tees sind ideal für den Alltag:

  • Weißer Tee: Geringer Teein-Gehalt, mild und magenfreundlich.

  • Rooibos-Tee: Teeinfrei und gut verträglich.

  • Kamillentee: Ohne Teein, beruhigend und wohltuend.

Vermeide zu viel schwarzen oder grünen Tee, da sie Magenreizungen oder Eisenmangel begünstigen können.

Welcher Tee hilft bei Verdauungsproblemen?

Diese Tees regen die Verdauung an:

  • Fencheltee: Löst Krämpfe und unterstützt den Darm.

  • Ingwertee: Regt die Darmtätigkeit an.

  • Pfefferminztee: Wirkt entspannend und hilft gegen Verstopfung.

  • Anis-Tee: Unterstützt eine gesunde Verdauung.

Welcher Tee unterstützt den Stoffwechsel?

Tee verbrennt kein Fett direkt, kann aber den Stoffwechsel ankurbeln:

  • Matcha-Tee: Hoher Teein-Gehalt, ideal für einen Energieboost.

  • Grüner Tee: Enthält Katechine, die die Fettverbrennung fördern.

  • Oolong-Tee: Bekannt für seine stoffwechselanregende Wirkung.

Welcher Tee hat wenig Tannine und trotzdem Teein?

Tannine können Magenbeschwerden verursachen. Diese Tees sind magenfreundlicher:

  • Weißer Tee: Enthält wenig Tannine und ist mild.

  • Grüner Tee (Dampfmethode): Kurze Ziehzeit sorgt für weniger Tannine.

  • Rooibos-Tee: Teeinfrei und frei von Tanninen.

Welchen Tee sollte man nicht zu oft trinken?

  • Schwarzer Tee: Hoher Teein-Gehalt kann nervös machen.

  • Grüner Tee: Kann in zu großen Mengen die Eisenaufnahme hemmen.

  • Lakritztee: Teeinfrei, aber erhöht den Blutdruck.

Fazit: Welcher Tee passt zu dir?

Teein ist dasselbe wie Koffein, wirkt im Tee jedoch milder. Ob du dich für einen belebenden Matcha oder einen beruhigenden Kamillentee entscheidest – für jede Situation gibt es den passenden Tee.

Welcher Tee ist dein Favorit? Schreib es in die Kommentare und teile deine Erfahrungen!

Zurück zum Blog-Artikel

Hast du Anmerkungen oder Fragen? zu diesem Artikel

Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl unserer Produkte !