Kategorie: Espresso

Espresso Banner von TeeBohne: kräftig, vollmundig und aromatisch – stimmungsvolle Szene mit Espressotasse, Kaffeebohnen und Siebträgermaschine

Espresso bei TeeBohne – kräftig, aromatisch und voller Charakter

Ein guter Espresso muss nicht kompliziert sein. Er soll einfach in dem Moment passen, in dem du deine kleine Tasse in der Hand hältst.

Bei TeeBohne findest du verschiedene Espressosorten für Kaffeevollautomaten, Siebträger und klassische Espressomaschinen – vom ausgewogenen Espresso Classico über den charaktervollen Espresso Karibik bis zum kräftigeren Espresso Sulawesi. Auch einen entkoffeinierten Espresso haben wir dabei.

Dabei schmeckt nicht jeder Espresso gleich. Herkunft, Bohnenauswahl, Röstung und Zubereitung geben jeder Sorte ihren eigenen Charakter. Manche Espressos wirken rund und harmonisch, andere kräftiger, würziger oder intensiver.

Und genau das macht die Sache interessant.

Welcher Espresso passt zu dir?

Wenn du deinen Espresso gerne klassisch, vollmundig und ausgewogen trinkst, könnte ein Espresso Classico dein Geschmack sein.

Du möchtest etwas Besonderes ausprobieren? Dann darf es vielleicht ein Espresso Karibik oder Espresso Sulawesi sein.

Und wenn du auf Koffein verzichten möchtest, musst du natürlich nicht auf den kleinen Espresso-Moment verzichten: Dafür gibt es unseren Espresso Classico entkoffeiniert.

☕ Unser Tipp

Schau nicht nur auf die Bezeichnung „Espresso“.

Frag dich lieber:

Mag ich es mild und rund – oder kräftig und intensiv?

Denn den einen „besten“ Espresso gibt es nicht.

Es gibt nur den Espresso, bei dem du nach dem ersten Schluck denkst:

Ja. Genau so mag ich meinen Kaffee.

.

Espresso

Espresso verstehen: Bohne, Röstung und Zubereitung

Espresso ist klein – geschmacklich kann er trotzdem eine ganze Menge mitbringen. Eine gute Tasse entsteht nämlich nicht erst in der Maschine. Schon die Kaffeebohne, ihre Herkunft und die Röstung legen einen wichtigen Teil des späteren Geschmacks fest.

Bei TeeBohne findest du unterschiedliche Espressosorten, damit du genau diesen Unterschied selbst entdecken kannst.

Was macht einen guten Espresso aus?

Ein guter Espresso sollte für uns vor allem eines sein:

harmonisch und charaktervoll.

Dabei kann er kräftig, würzig, schokoladig, rund oder intensiv schmecken. Welche Richtung dir am besten gefällt, ist letztlich eine ganz persönliche Sache.

Auch die Zubereitung spielt eine große Rolle. Mahlgrad, Kaffeemenge, Wassertemperatur und Brühzeit können den Geschmack deutlich verändern.

Deshalb kann dieselbe Espressobohne in zwei verschiedenen Maschinen durchaus etwas unterschiedlich schmecken.

Espresso für Kaffeevollautomat oder Siebträger?

Unsere Espressobohnen kannst du je nach Sorte für unterschiedliche Zubereitungsarten verwenden. Besonders beliebt ist Espresso natürlich im Kaffeevollautomaten und in der Espressomaschine.

Beim Vollautomaten übernimmt die Maschine einen großen Teil der Arbeit: Bohnen mahlen, dosieren und brühen – Knopf drücken und genießen.

Beim Siebträger wird es etwas handwerklicher. Hier kannst du selbst mit Mahlgrad, Dosierung und Extraktion experimentieren.

Und genau das macht für viele Kaffeefans den Reiz aus.

Warum kann Espresso bitter schmecken?

Wenn Espresso bitter schmeckt, muss nicht automatisch die Bohne schuld sein.

Auch die Zubereitung kann den Geschmack beeinflussen. Ein zu feiner Mahlgrad oder eine zu lange Extraktion können beispielsweise dazu führen, dass der Espresso sehr intensiv oder bitter wirkt.

Deshalb lohnt es sich, bei der Zubereitung ein wenig zu experimentieren.

Manchmal braucht es gar keinen neuen Kaffee – sondern nur eine kleine Veränderung am Mahlgrad.

Was bedeutet „säurearm“ bei Espresso?

Einige Kaffeetrinker bevorzugen Espresso mit einer eher zurückhaltenden Säure und einem runderen Geschmacksbild.

Dabei sollte man allerdings nicht behaupten, Espresso sei grundsätzlich säurefrei. Kaffee enthält von Natur aus verschiedene Säuren. Wie deutlich diese wahrgenommen werden, hängt unter anderem von Bohne, Röstung und Zubereitung ab.

Wenn du also einen runderen und weniger fruchtig wirkenden Espresso bevorzugst, lohnt sich ein Blick auf das jeweilige Geschmacksprofil.

Espresso Classico, Karibik oder Sulawesi?

Unsere Espressosorten haben unterschiedliche Charaktere.

Espresso Classico steht für den klassischen Espresso-Genuss und ist eine gute Wahl, wenn du einen unkomplizierten Espresso für den Alltag suchst.

Espresso Karibik bringt einen eigenen Charakter mit und ist interessant für alle, die gerne einmal etwas anderes ausprobieren möchten.

Espresso Sulawesi richtet sich an Kaffeetrinker, die einen kräftigeren und eigenständigeren Espresso bevorzugen.

Espresso Classico entkoffeiniert ist die passende Alternative, wenn du Espresso genießen möchtest, aber auf Koffein verzichten willst.

Und mit dem Transfair Espresso gehört außerdem eine weitere charaktervolle Variante zu unserem Sortiment.

☕ Ein Wort aus dem TeeBohne-Alltag

Wir erleben es immer wieder:

Jemand sagt, er möchte einen „starken Espresso“.

Und wenn man ein bisschen genauer nachfragt, meint er eigentlich:

„Ich möchte einen Espresso, der nach richtigem Kaffee schmeckt, aber nicht bitter ist.“

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Denn kräftig und bitter sind nicht dasselbe.

Ein Espresso darf ordentlich Charakter haben und trotzdem angenehm rund schmecken.

Deshalb würden wir beim Kaffeekauf nicht nur nach „stark“ oder „mild“ schauen.

Überleg lieber, welche Geschmacksrichtung dir wirklich Freude macht.

☕ Unser kleiner Espresso-Tipp

Wenn du eine neue Sorte ausprobierst, ändere nicht gleichzeitig alles an deiner Maschine.

Gleicher Mahlgrad.

Gleiche Kaffeemenge.

Gleiche Tasse.

Und dann erst einmal probieren.

So bekommst du ein viel besseres Gefühl dafür, was tatsächlich in der Bohne steckt.

Danach kannst du anfangen zu experimentieren.

Denn manchmal ist der Weg zum perfekten Espresso nur ein kleiner Dreh am Mahlgrad.

Espresso bei TeeBohne

Ob klassischer Espresso, charaktervolle Spezialität oder entkoffeinierte Variante – bei TeeBohne kannst du verschiedene Espressosorten entdecken und deinen persönlichen Favoriten finden.

Nicht der teuerste Espresso muss dein bester sein.

Es ist der, bei dem du morgens nach dem ersten Schluck denkst:

„Den nehme ich morgen wieder.“

FAQ

Häufige Fragen rund um Espresso

Welcher Espresso passt zu mir?

Das ist wahrscheinlich die Frage, die wir am häufigsten beantworten könnten – und die Antwort ist eigentlich ganz einfach:

Es kommt darauf an, wie du deinen Espresso gerne trinkst.

Magst du ihn eher rund, harmonisch und klassisch? Dann bist du mit einem ausgewogenen Espresso wahrscheinlich gut aufgehoben.

Du möchtest mehr Kraft und Charakter? Dann darf es ruhig etwas intensiver werden.

Und wenn du gerne verschiedene Kaffees ausprobierst, lohnt sich auch einmal der Blick auf Sorten wie unseren Espresso Karibik oder Espresso Sulawesi.

Der beste Espresso ist am Ende nicht der teuerste – sondern der, den du gerne wieder trinken möchtest.

Was ist der Unterschied zwischen Espresso und Kaffee?

Espresso ist nicht einfach nur besonders starker Kaffee.

Der entscheidende Unterschied liegt vor allem in der Zubereitung. Für Espresso werden fein gemahlene Kaffeebohnen mit heißem Wasser unter Druck extrahiert. Dadurch entsteht eine kleine, konzentrierte Tasse mit intensivem Geschmack und der typischen Crema.

Und noch etwas wird gerne verwechselt:

Eine kleine Tasse Espresso schmeckt zwar sehr intensiv, enthält aufgrund der kleinen Portion aber nicht automatisch mehr Koffein als eine große Tasse Filterkaffee.

Klein heißt beim Espresso also nicht langweilig.

Warum schmeckt mein Espresso manchmal bitter?

Wenn der Espresso bitter schmeckt, wird schnell die Bohne dafür verantwortlich gemacht.

Das muss aber gar nicht sein.

Auch Mahlgrad, Kaffeemenge, Wassertemperatur und Extraktionszeit können den Geschmack deutlich verändern. Läuft das Wasser beispielsweise zu langsam durch das Kaffeemehl, kann der Espresso sehr intensiv und bitter werden.

Unser Tipp:

Nicht sofort die Bohne wechseln. Erst einmal den Mahlgrad ein kleines bisschen verändern.

Manchmal liegt die Lösung tatsächlich nur an diesem kleinen Dreh.

Ist Espresso immer kräftig?

Nein.

Auch wenn man bei Espresso sofort an einen kräftigen, dunklen Kaffee denkt, gibt es ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Ein Espresso kann rund und harmonisch sein, schokoladige Noten zeigen oder deutlich würziger und intensiver wirken.

Deshalb haben wir bei TeeBohne verschiedene Sorten im Sortiment.

Espresso darf kräftig sein – er muss es aber nicht immer sein.

Welcher Espresso eignet sich für einen Kaffeevollautomaten?

Viele unserer Espressobohnen kannst du sehr gut im Kaffeevollautomaten verwenden.

Der schöne Vorteil: Die Bohnen werden direkt vor der Zubereitung gemahlen und du kannst viele Einstellungen selbst beeinflussen.

Mahlgrad, Kaffeemenge und Stärke verändern dabei den Geschmack teilweise erstaunlich deutlich.

Wenn dein Espresso also einmal nicht so schmeckt wie erwartet, muss nicht gleich eine andere Bohne her.

Vielleicht möchte deine Maschine einfach ein bisschen Feintuning.

Kann ich Espresso auch im Siebträger zubereiten?

Ja.

Espresso ist natürlich geradezu für die Zubereitung mit dem Siebträger gemacht.

Hier kannst du besonders schön mit Mahlgrad, Dosierung und Extraktion experimentieren. Das braucht anfangs ein bisschen Geduld – aber genau darin liegt für viele Kaffeefans der Reiz.

Beim Vollautomaten heißt es eher:

Knopf drücken und genießen.

Beim Siebträger eher:

Ausprobieren, einstellen, probieren – und irgendwann kommt dieser eine Espresso.

Und dann weißt du, warum sich die Mühe lohnt.

Was bedeutet ein säurearmer Espresso?

Kaffee enthält von Natur aus verschiedene Säuren. „Säurearm“ bedeutet deshalb nicht, dass ein Espresso überhaupt keine Säure enthält.

Gemeint ist meistens ein Geschmack, bei dem die Säure weniger deutlich wahrgenommen wird und der Espresso eher rund, weich oder kräftig wirkt.

Wenn du fruchtige und spritzige Kaffees nicht so gerne magst, können entsprechend geröstete Espressosorten für dich interessanter sein.

Aber auch hier gilt: Geschmack ist persönlich.

Was der eine als angenehm mild empfindet, ist für den anderen vielleicht schon zu kräftig.

Welche Espressosorte ist ein guter Einstieg?

Wenn du bisher wenig Erfahrung mit unterschiedlichen Espressosorten hast, würde ich mit einem klassischen, ausgewogenen Espresso beginnen.

So bekommst du erst einmal ein Gefühl dafür, welche Richtung dir gefällt.

Danach kannst du dich langsam weiter ausprobieren:

etwas kräftiger,

etwas würziger,

etwas charaktervoller

oder vielleicht einmal eine besondere Herkunft.

Unser Espresso Classico ist dafür ein schöner Ausgangspunkt.

Und plötzlich stellst du fest, dass Kaffee viel mehr kann als nur „schwarz und stark“.

Was ist das Besondere am Espresso Classico?

Der Name sagt eigentlich schon ziemlich viel.

Der Espresso Classico steht für einen klassischen Espresso-Charakter, der sich unkompliziert im Alltag genießen lässt.

Ob morgens als kleiner Espresso, nach dem Essen oder als Grundlage für einen Cappuccino – genau diese Vielseitigkeit macht einen klassischen Espresso so praktisch.

Ein Espresso, bei dem man nicht lange überlegen muss. Einfach zubereiten und genießen.

Was unterscheidet Espresso Karibik und Espresso Sulawesi?

Beide gehören in die Kategorie „Espresso“, bringen aber ihren eigenen Charakter mit.

Wenn du gerne unterschiedliche Kaffees ausprobierst, sind solche Sorten besonders spannend.

Espresso Karibik ist interessant für alle, die einmal etwas abseits des klassischen Espresso-Geschmacks entdecken möchten.

Espresso Sulawesi spricht eher diejenigen an, die einen kräftigeren und eigenständigeren Charakter suchen.

Am besten ist natürlich:

Beide ausprobieren.

Denn manchmal überrascht uns gerade der Kaffee, von dem wir vorher gedacht haben: Na, ob der wohl etwas für mich ist?

Gibt es Espresso auch entkoffeiniert?

Ja.

Mit unserem Espresso Classico entkoffeiniert musst du auch dann nicht auf deinen Espresso-Moment verzichten, wenn du Koffein vermeiden möchtest.

Gerade am Nachmittag oder Abend kann das eine schöne Alternative sein.

Und ganz wichtig:

Entkoffeiniert bedeutet nicht automatisch geschmacklos.

Auch hier kommt es auf Bohne, Röstung und Zubereitung an.

Wie bekomme ich eine schöne Crema?

Die Crema entsteht bei der Espressozubereitung unter Druck und ist das typische goldbraune Schäumchen auf dem Espresso.

Wie sie aussieht, hängt unter anderem von Bohne, Röstung, Frische und Zubereitung ab.

Aber ein kleiner Hinweis aus der Praxis:

Eine dicke Crema allein macht noch keinen guten Espresso.

Entscheidend ist das Gesamtbild.

Wie riecht er?

Wie schmeckt er?

Ist er ausgewogen?

Und vor allem:

Schmeckt er dir?

Warum schmeckt mein Espresso zu dünn?

Wenn dein Espresso sehr dünn oder wässrig wirkt, kann die Zubereitung eine Rolle spielen.

Möglicherweise ist der Mahlgrad zu grob eingestellt oder das Wasser läuft zu schnell durch das Kaffeemehl.

Auch Kaffeemenge und Maschineneinstellung können Einfluss nehmen.

Deshalb lohnt sich ein kleines Experiment:

Eine Einstellung verändern – probieren – und erst danach die nächste verändern.

So findest du viel leichter heraus, was deiner Maschine und deiner Bohne guttut.

Wie bewahre ich Espressobohnen richtig auf?

Am liebsten mögen Espressobohnen es trocken, dunkel und gut verschlossen.

Hitze, Feuchtigkeit, Licht und viel Luft sind dagegen keine besonders guten Freunde des Kaffeearomas.

Deshalb solltest du deine Bohnen möglichst gut verschlossen und vor direktem Sonnenlicht geschützt aufbewahren.

Und unser ganz persönlicher Tipp:

Kauf lieber so viel Kaffee, wie du auch wirklich gerne trinkst.

Denn Kaffee ist schließlich kein Notvorrat. 😉

Was ist wichtiger: die Espressobohne oder die Maschine?

Jetzt wird es interessant.

Beides.

Eine gute Maschine kann aus einer schlechten Bohne keinen fantastischen Espresso zaubern.

Aber auch die beste Bohne kann durch eine schlecht eingestellte Maschine enttäuschen.

Bohne, Röstung, Mahlgrad, Kaffeemenge, Wasser und Zubereitung arbeiten zusammen.

Deshalb würden wir niemals sagen:

„Kauf einfach die teuerste Maschine und alles wird gut.“

Manchmal bringt schon eine gute Bohne und ein bisschen Geduld erstaunlich viel.

Muss ein guter Espresso teuer sein?

Nein.

Ein hoher Preis sagt nicht automatisch, dass dir ein Espresso besser schmeckt.

Natürlich können hochwertige Bohnen, besondere Herkünfte und aufwendige Verarbeitung ihren Preis haben. Aber Geschmack lässt sich nicht einfach in Euro messen.

Vielleicht ist dein Lieblingsespresso eine außergewöhnliche Spezialität.

Vielleicht ist es aber auch der klassische Espresso, den du jeden Morgen trinkst.

Und genau das ist doch das Schöne am Kaffee: Du musst niemandem erklären, warum deiner dir am besten schmeckt.

☕ Ein Wort aus dem TeeBohne-Alltag

Wir hören beim Espresso erstaunlich oft den Satz:

„Ich möchte einen richtig starken Espresso.“

Wenn man dann ein bisschen nachfragt, kommt manchmal etwas ganz anderes heraus:

„Er soll kräftig schmecken, aber nicht bitter sein.“

Und genau da wird es interessant.

Denn kräftig und bitter sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Ein Espresso darf ordentlich Charakter haben und trotzdem rund und angenehm schmecken.

Deshalb fragen wir lieber:

Wie möchtest du deinen Espresso eigentlich schmecken?

Wenn wir das wissen, wird die Auswahl plötzlich viel einfacher.

Was ist unser Tipp für deinen ersten Espresso-Versuch?

Mach es dir nicht unnötig kompliziert.

Nimm eine gute Bohne.

Stell deine Maschine vernünftig ein.

Und dann probier erst einmal.

Nicht sofort fünf Dinge gleichzeitig verändern.

Ein bisschen am Mahlgrad drehen, wieder probieren und schauen, was passiert.

Denn irgendwann kommt dieser Moment:

Du stellst die Tasse hin, nimmst den ersten Schluck und denkst:

„Ja. Genau so wollte ich ihn haben.“

Und genau dafür machen wir Kaffee. ☕

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu unseren Espressosorten

Für welche Maschinen eignet sich Espresso?

Unsere Espressobohnen eignen sich je nach Sorte für die Zubereitung im Kaffeevollautomaten, Siebträger und in der Espressomaschine. Welche Zubereitungsart am besten passt, hängt natürlich auch davon ab, wie du deinen Espresso am liebsten trinkst.

Im Vollautomaten geht es unkompliziert: Bohnen einfüllen, Einstellungen anpassen und genießen. Beim Siebträger kannst du dagegen viel stärker mit Mahlgrad, Kaffeemenge und Extraktion spielen.

Ganze Bohne oder gemahlen?

Wenn du die Möglichkeit hast, deinen Kaffee selbst zu mahlen, empfehlen wir grundsätzlich die ganze Bohne. So kannst du den Mahlgrad genau auf deine Maschine und deine Zubereitung abstimmen.

Gemahlener Espresso ist dagegen besonders praktisch, wenn es morgens einfach schnell gehen soll.

Welcher Mahlgrad ist richtig?

Für Espresso wird ein deutlich feinerer Mahlgrad verwendet als beispielsweise für klassischen Filterkaffee.

Aber: Der perfekte Mahlgrad ist nicht für jede Maschine und jede Bohne gleich.

Wenn der Espresso sehr schnell durchläuft und dünn wirkt, kann ein feinerer Mahlgrad sinnvoll sein. Läuft er dagegen sehr langsam und schmeckt unangenehm intensiv oder bitter, kann ein etwas gröberer Mahlgrad helfen.

Hier lohnt sich ein wenig Ausprobieren.

Wie sollte Espresso schmecken?

Das ist natürlich Geschmackssache.

Ein guter Espresso kann kräftig, vollmundig, würzig, schokoladig, rund oder aromatisch wirken. Manche mögen einen eher klassischen und ausgewogenen Charakter, andere suchen bewusst eine kräftigere oder ungewöhnlichere Sorte.

Deshalb haben wir verschiedene Espressosorten im Sortiment.

Was ist der Unterschied zwischen Espresso und Kaffee?

Espresso ist nicht einfach nur „stärkerer Kaffee“.

Die Zubereitungsart macht den Unterschied: Für Espresso wird fein gemahlener Kaffee unter Druck mit heißem Wasser extrahiert. Dadurch entsteht ein kleines, konzentriertes Getränk mit intensivem Geschmack und der typischen Crema.

Ein Espresso enthält dabei nicht automatisch mehr Koffein als eine große Tasse Filterkaffee – die Portionsgröße spielt eine wichtige Rolle.

Warum kann Espresso bitter schmecken?

Wenn Espresso bitter schmeckt, kann das verschiedene Ursachen haben.

Neben Bohne und Röstung spielt vor allem die Zubereitung eine Rolle. Ein zu feiner Mahlgrad, eine zu lange Extraktion oder eine nicht optimal eingestellte Maschine können den Geschmack verändern.

Unser Tipp:

Nicht sofort die Bohne wechseln. Erst einmal den Mahlgrad und die Zubereitung überprüfen.

Manchmal liegt der Unterschied tatsächlich nur an einer kleinen Einstellung.

Wie bewahre ich Espressobohnen auf?

Espressobohnen sollten trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen aufbewahrt werden.

Direkte Sonne, Feuchtigkeit und unnötiger Kontakt mit Luft sind für das Aroma nicht ideal.

Am besten kaufst du eine Menge, die du in überschaubarer Zeit verbrauchst. Denn frisch geöffnete Bohnen machen einfach mehr Freude als ein Vorrat, der monatelang im Schrank steht.

Welcher Espresso passt zu mir?

Wenn du noch nicht genau weißt, welche Sorte du magst, kannst du dich an deinem bevorzugten Geschmack orientieren.

Mild und ausgewogen: eher harmonische Espressosorten.

Kräftig und intensiv: charaktervolle, kräftigere Röstungen.

Besonders und außergewöhnlich: Sorten mit eigenständigem Herkunfts- oder Geschmacksprofil.

Ohne Koffein: unser entkoffeinierter Espresso Classico.

Und wenn du trotzdem unsicher bist:

Probieren geht beim Kaffee tatsächlich über Studieren.

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