Hersteller: Uwe Rolf GmbH, Oldersumer Straße 116 26605 Aurich/Ostriesland
Teebohne
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Manche Tees wollen Eindruck machen.
Und manche stehen einfach morgens auf dem Tisch und gehören irgendwie dazu.
Unsere Ostfriesische Blattmischung gehört eindeutig zur zweiten Sorte. Ein kräftiger, vollmundiger Schwarztee mit ordentlich Charakter – genau das Richtige für alle, die ihren Tee gerne etwas kräftiger trinken.
Ostfriesentee ist normalerweise keine einzelne Teesorte. Dahinter steckt eine Mischung verschiedener Schwarztees, die so zusammengestellt werden, dass am Ende ein kräftiger, aromatischer und ausgewogener Tee in der Tasse landet.
Bei einer klassischen Ostfriesischen Blattmischung spielen vor allem kräftige Tees eine wichtige Rolle. Besonders Assam ist für seine malzige, vollmundige Art bekannt und passt deshalb wunderbar in solche Mischungen.
Das Ergebnis?
Ein Tee, der sich morgens nicht verstecken muss.

Unsere Ostfriesische Blattmischung zeigt sich in der Tasse kräftig und aromatisch.
Typisch sind:
vollmundiger Körper
kräftiger Schwarzteecharakter
malzige Nuancen
würzige Tiefe
angenehme Herbe
Die Tasse wird schön dunkel und kräftig – genau so, wie viele Freunde des klassischen Ostfriesentees ihren Tee mögen.
Und wenn du beim ersten Schluck denkst: „Der kann was“ – dann macht er ziemlich viel richtig. 😉
Was wäre eine ostfriesische Teestunde ohne Kluntje und Sahne?
Der große weiße Kandis kommt zuerst ins Glas. Anschließend wird der heiße Tee darübergegossen.
Dann kommt die Sahne.
Aber bitte nicht einfach umrühren.
Die Sahne wird vorsichtig am Glasrand entlang eingegossen und zieht langsam durch den dunklen Tee. Dabei entstehen die berühmten Sahnewölkchen.
Das sieht nicht nur schön aus – durch die Kombination aus kräftigem Tee, süßem Kandis und cremiger Sahne entsteht ein wunderbar runder Geschmack.
Natürlich schmeckt die Blattmischung auch pur hervorragend.
Genau hier liegt die Stärke dieser Ostfriesischen Blattmischung.
Sie ist kein Tee, den man nur für besondere Gelegenheiten aus dem Schrank holt.
Sie passt zum Frühstück, zur Zeitung, zur kleinen Pause am Nachmittag oder einfach zu dem Moment, in dem man sich denkt:
Jetzt brauche ich erstmal einen ordentlichen Tee.
Und davon darf es dann ruhig auch noch eine zweite Tasse sein.
Die ostfriesische Teekultur ist weit mehr als nur eine bestimmte Teemischung.
Sie steht für Ruhe, Geselligkeit und ein kleines Ritual im Alltag.
In Ostfriesland gehört die Teestunde traditionell einfach dazu. Tee wird nicht schnell nebenbei getrunken, sondern bewusst serviert und genossen.
Kluntje dazu, Sahne dazu – und für einen Moment ist die Welt ein bisschen langsamer.
Das gefällt uns bei TeeBohne übrigens ziemlich gut.
Wenn du Ostfriesentee bisher immer nur mit Zucker getrunken hast, probiere ihn einmal mit großem Kluntje und etwas Sahne.
Und wenn du bisher nur leichten Schwarztee kennst, darfst du dich ebenfalls heranwagen.
Unsere Blattmischung ist kräftiger unterwegs – aber genau das macht einen guten Ostfriesentee schließlich aus.
Die Ostfriesische Blattmischung ist ein klassischer, kräftiger Schwarztee für alle, die es gerne vollmundig mögen.
Kräftig. Würzig. Malzig. Ehrlich.
Pur ein charaktervoller Schwarztee – mit Kluntje und Sahne ein Stück ostfriesische Teekultur im Glas.
Und wenn morgens der erste Schluck kommt, weiß man ziemlich schnell:
Jetzt kann der Tag losgehen.
Hersteller: Uwe Rolf GmbH, Oldersumer Straße 116 26605 Aurich/Ostriesland
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Für einen richtig guten Ostfriesentee braucht es eigentlich gar nicht viel: guten Tee, frisches Wasser und ein bisschen Zeit.
Und natürlich kann man daraus anschließend eine kleine ostfriesische Teestunde machen.
Pro Tasse empfehlen wir etwa 1 Teelöffel lose Ostfriesische Blattmischung.
Für eine größere Teekanne entsprechend mehr Tee verwenden.
Bei der Dosierung darfst du ruhig ein wenig nach deinem persönlichen Geschmack gehen:
etwas weniger Tee → milder
etwas mehr Tee → kräftiger
Gerade bei einer klassischen Ostfriesischen Mischung darf die Tasse ruhig ordentlich Charakter haben.
Verwende möglichst frisches, kaltes Wasser und bringe es zum Kochen.
Für schwarzen Ostfriesentee darf das Wasser ruhig sehr heiß sein:
95–100 °C
Anders als bei empfindlicheren grünen Tees muss man hier nicht lange warten, bis das Wasser abgekühlt ist.
Den Tee mit dem heißen Wasser übergießen und gut ziehen lassen.
Unsere Empfehlung:
3–5 Minuten
Dabei kannst du die Ziehzeit deinem Geschmack anpassen.
3 Minuten: kräftig, aber etwas runder und leichter
4 Minuten: vollmundiger und aromatischer
5 Minuten: deutlich kräftiger und herber
Wer seinen Ostfriesentee gerne richtig kräftig trinkt, wird wahrscheinlich eher am oberen Ende der Ziehzeit landen.
Jetzt kommt der schöne Teil.
Für die klassische ostfriesische Teestunde kommt zunächst ein Stück großer weißer Kandis – Kluntje – in das Teeglas.
Anschließend wird der heiße Tee vorsichtig darübergegossen.
Das Knacken und Knirschen des Kandiszuckers gehört für viele Teetrinker fast genauso dazu wie der Tee selbst.
Nun wird etwas Sahne vorsichtig am Rand des Glases in den Tee gegeben.
Und jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Nicht umrühren.
Die Sahne sinkt langsam durch den dunklen Tee und bildet die typischen hellen Sahnewölkchen.
Genau dieses Zusammenspiel aus kräftigem Tee, süßem Kluntje und cremiger Sahne macht die klassische ostfriesische Teestunde aus.
Wer lieber den eigentlichen Teecharakter kennenlernen möchte, sollte die Ostfriesische Blattmischung unbedingt auch einmal ohne Zucker und Sahne probieren.
Dann kommen die kräftigen, malzigen und würzigen Schwarzteenoten besonders direkt zur Geltung.
Wenn dir der Tee beim ersten Versuch zu kräftig erscheint, musst du nicht gleich die Ziehzeit drastisch verändern.
Probier zunächst:
1 TL Tee · 95–100 °C · etwa 3 Minuten
Und taste dich von dort an deinen persönlichen Lieblingspunkt heran.
Denn beim Tee gilt bei uns ganz einfach:
Die Empfehlung steht auf der Packung – der eigene Geschmack entscheidet.
Wenn man „Ostfriesentee“ hört, denkt man meistens sofort an eine richtig kräftige, dunkle Tasse Tee, dazu ein Stück Kluntje und vielleicht noch ein kleines Sahnewölkchen.
Und genau da sind wir schon ziemlich nah dran.
Ostfriesentee ist nämlich keine einzelne Teesorte, sondern eine Mischung verschiedener Schwarztees. Kräftige Assam-Tees spielen dabei eine wichtige Rolle, weil sie ordentlich Körper und diese typische malzige Note mitbringen.
Unsere Ostfriesische Blattmischung ist deshalb kein zarter Tee, der sich erst lange vorstellen muss.
Der ist einfach da. 😉
Das hat weniger mit „je mehr Sorten, desto besser“ zu tun, sondern vor allem mit dem gewünschten Geschmack.
Jeder Tee schmeckt ein bisschen anders. Wetter, Erntezeit, Anbaugebiet und viele andere Faktoren spielen dabei eine Rolle.
Durch das Mischen verschiedener Schwarztees entsteht ein bestimmter Charakter, der möglichst gleichmäßig bleibt.
Bei einer Ostfriesischen Mischung soll dieser Charakter vor allem eines sein:
kräftig, vollmundig und würzig.
Also genau das, was man morgens gerne in der Tasse hat, wenn der Tag noch nicht ganz weiß, was er eigentlich von einem will.
Assam passt ziemlich gut zu diesem Tee.
Die Tees aus der indischen Region Assam sind bekannt für ihren kräftigen Körper und malzige Geschmacksnoten.
Und wenn man einen Schwarztee möchte, der sich auch gegen Kluntje und Sahne noch behaupten kann, darf die Grundlage ruhig etwas kräftiger sein.
Sonst ist am Ende nur noch die Sahne da. 😄
Der Name sagt schon ziemlich viel.
Bei einer Blattmischung werden größere Teeblätter verwendet, die weniger stark zerkleinert sind als beispielsweise bei einem Broken-Tee.
Das sieht man auch direkt beim Öffnen der Packung.
Du hast nicht einfach nur kleine Teestückchen vor dir, sondern ein interessantes Blattbild mit unterschiedlich großen Teeblättern.
Und genau das gehört zum Charakter dieser Mischung.
Wer schon einmal eine klassische ostfriesische Teestunde erlebt hat, kennt das Ritual:
Erst Kluntje. Dann Tee. Dann Sahne.
Der große weiße Kandis kommt zuerst ins Glas.
Dann wird der kräftige, heiße Tee darübergegossen.
Und anschließend kommt vorsichtig etwas Sahne dazu.
Jetzt bitte nicht hektisch umrühren.
Die Sahne darf langsam durch den Tee ziehen und bildet dabei die bekannten Sahnewölkchen.
Das ist nicht nur hübsch anzusehen.
Beim Trinken verändert sich dadurch der Geschmack ein wenig – mal kommt die cremige Sahne stärker durch, mal der kräftige Tee, später die Süße des Kandis.
Nein.
Bei Tee gibt es zum Glück keine Polizei. 😉
Wenn du die Ostfriesische Blattmischung lieber pur trinkst, ist das überhaupt kein Problem.
Im Gegenteil: Gerade pur kannst du den kräftigen, malzigen und würzigen Charakter der Mischung sehr schön kennenlernen.
Unser Tipp:
Probier ihn einmal pur.
Und beim nächsten Mal klassisch mit Kluntje und Sahne.
Dann weißt du ziemlich schnell, welche Variante deine ist.
Die ostfriesische Teekultur ist für uns eine schöne Erinnerung daran, dass Tee nicht immer schnell gehen muss.
Wasser aufsetzen.
Tee machen.
Hinsetzen.
Kurz durchatmen.
Und vielleicht noch eine zweite Tasse.
Gerade das gefällt uns an dieser Art Tee so gut.
Es geht nicht darum, möglichst schnell einen Becher leer zu bekommen.
Es geht um die kleine Pause dazwischen.
„Ein guter Ostfriesentee muss nicht kompliziert sein. Er muss kräftig genug sein, dass er auch nach einem langen Tag noch nach Tee schmeckt – und gleichzeitig so gemütlich, dass man gerne noch eine Tasse nimmt.“
Wenn du bisher hauptsächlich aromatisierte Tees oder leichtere Schwarztees getrunken hast, geh bei der Ostfriesischen Blattmischung ruhig erstmal mit 3 Minuten Ziehzeit an die Sache heran.
Dann kannst du dich langsam steigern.
Denn kräftiger Tee ist schön.
Aber kräftig ist nicht automatisch besser.
Der beste Tee ist immer noch der, bei dem du nach dem ersten Schluck denkst:
„Ja. Genau so mag ich ihn.“
Eine Ostfriesische Blattmischung ist eine Mischung verschiedener schwarzer Tees, die auf einen kräftigen, vollmundigen und charakteristischen Geschmack abgestimmt sind.
Kräftige Assam-Tees spielen bei klassischen Ostfriesentee-Mischungen eine wichtige Rolle. Bei einer Blattmischung werden dabei größere, weniger stark zerkleinerte Teeblätter verwendet.
Das Ergebnis ist ein kräftiger Schwarztee, der sowohl pur als auch klassisch mit Kluntje und Sahne getrunken werden kann.
Nein. Ostfriesentee ist keine eigene Pflanzensorte.
Der Begriff beschreibt vielmehr eine traditionelle Mischung verschiedener Schwarztees. Je nach Mischung und Anbieter kann die genaue Zusammensetzung unterschiedlich sein.
Das bedeutet auch: Zwei Ostfriesentee-Mischungen können durchaus unterschiedlich schmecken – obwohl beide kräftig, vollmundig und typisch ostfriesisch sind.
Für klassische Ostfriesentee-Mischungen werden vor allem kräftige Schwarztees verwendet.
Eine wichtige Rolle spielen dabei Assam-Tees aus Indien. Je nach Mischung können aber auch Schwarztees aus anderen Anbaugebieten enthalten sein.
Entscheidend ist am Ende nicht nur die einzelne Herkunft, sondern das Zusammenspiel der verschiedenen Tees.
Assam-Tee ist bekannt für seinen kräftigen Körper und seine häufig malzigen, würzigen Noten.
Damit eignet er sich hervorragend als Grundlage für eine Ostfriesische Mischung.
Der Tee soll schließlich auch dann noch charaktervoll schmecken, wenn später Kluntje und Sahne ins Glas kommen.
„Blattmischung“ bedeutet, dass die Teeblätter vergleichsweise groß und weniger stark zerkleinert sind.
Im Gegensatz zu Broken-Tee besteht eine Blattmischung nicht überwiegend aus kleinen Blattstücken.
Das größere Blatt sorgt außerdem für ein anderes Erscheinungsbild des trockenen Tees und passt gut zum klassischen Charakter einer Ostfriesischen Blattmischung.
Die Mischung ist kräftig, vollmundig und würzig.
Typisch sind:
Wer leichte und sehr zarte Schwarztees bevorzugt, wird diesen Tee vermutlich als deutlich kräftiger empfinden.
Wer dagegen gerne eine richtig gute, dunkle Tasse Schwarztee trinkt, dürfte sich schnell mit ihm anfreunden.
Nein.
Die Ostfriesische Blattmischung ist nicht aromatisiert.
Ihr Geschmack entsteht ausschließlich aus den verwendeten Schwarztees und deren natürlichen Eigenschaften.
Es werden keine zusätzlichen Frucht-, Gewürz- oder künstlichen Aromen benötigt.
Für eine Tasse empfehlen wir etwa 1 Teelöffel Tee.
Das Wasser darf frisch aufgekocht sein und sollte etwa 95–100 °C haben.
Eine gute Ausgangsbasis sind 3–5 Minuten Ziehzeit.
Wer es etwas leichter mag, startet am besten mit etwa 3 Minuten.
Für eine kräftigere Tasse kann die Ziehzeit auf 4 oder 5 Minuten verlängert werden.
Schwarzer Tee benötigt ausreichend heißes Wasser, damit sich seine Aromastoffe gut lösen können.
Bei einer kräftigen Ostfriesischen Mischung darf das Wasser deshalb ruhig sehr heiß sein.
95–100 °C sind eine gute Orientierung.
Anders als bei empfindlicheren Grüntees muss das Wasser hier nicht erst lange abkühlen.
Natürlich.
Wenn dir eine kräftige Tasse zu intensiv ist, kannst du zunächst etwas weniger Tee verwenden oder die Ziehzeit kürzer wählen.
Unser Tipp:
1 Teelöffel · 95–100 °C · ca. 3 Minuten
Damit bekommst du einen guten Ausgangspunkt und kannst anschließend nach deinem Geschmack anpassen.
Klassischer Ostfriesentee wird häufig mit Kluntje und Sahne getrunken.
Zuerst kommt der große weiße Kandiszucker in das Glas.
Dann wird der heiße Tee darübergegossen.
Anschließend wird vorsichtig etwas Sahne hinzugegeben.
Die Sahne wird traditionell nicht umgerührt, sondern darf langsam durch den Tee ziehen.
Dabei entstehen die typischen Sahnewölkchen.
Kluntje ist die traditionelle Bezeichnung für den großen weißen Kandiszucker, der bei der ostfriesischen Teekultur verwendet wird.
Anders als normaler Haushaltszucker löst sich ein großes Stück Kandis nicht sofort auf.
Dadurch verändert sich die Süße beim Trinken nach und nach.
Das Nicht-Umrühren gehört zur klassischen ostfriesischen Art, Tee zu genießen.
Die Sahne wird vorsichtig in den heißen Tee gegeben und zieht langsam durch die Tasse.
Dabei entstehen die bekannten Sahnewölkchen.
Außerdem verändert sich der Geschmack beim Trinken: Zunächst nimmt man die cremige Sahne wahr, danach stärker den Tee und später die Süße des Kluntje.
Ja, selbstverständlich.
Die Ostfriesische Blattmischung schmeckt auch pur oder nur mit Kluntje.
Wenn du den eigentlichen Charakter des Schwarztees kennenlernen möchtest, empfehlen wir sogar, ihn zunächst einmal ohne Milch und Zucker zu probieren.
So kommen die malzigen und würzigen Noten besonders direkt zur Geltung.
Natürlich kannst du schwarzen Tee mit Milch trinken.
Bei der traditionellen ostfriesischen Teekultur wird allerdings eher Sahne verwendet.
Sahne sorgt für einen deutlich cremigeren Eindruck und bildet die typischen Sahnewölkchen.
Ja.
Da es sich um schwarzen Tee handelt, enthält die Ostfriesische Blattmischung von Natur aus Koffein.
Wie viel Koffein tatsächlich in einer Tasse landet, hängt unter anderem von der verwendeten Teemenge, der Ziehzeit und der Zubereitungsweise ab.
Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte den Tee entsprechend seiner persönlichen Verträglichkeit genießen.
Ja, genau dafür eignet sich eine kräftige Mischung hervorragend.
Der vollmundige Charakter passt gut zu einem Frühstück und kann auch mit Kluntje, Sahne oder Milch kombiniert werden.
Natürlich ist er nicht auf den Morgen festgelegt.
Eine kräftige Tasse am Nachmittag funktioniert genauso gut.
Wir empfehlen diese Mischung in erster Linie für einen kräftigen ersten Aufguss.
Natürlich kann man einen zweiten Aufguss ausprobieren, allerdings wird dieser meist deutlich leichter ausfallen.
Wenn du gerne mehrere Aufgüsse trinkst, sind andere Grün- oder hochwertige Blatttees oft besser dafür geeignet.
Der wichtigste Unterschied liegt im Blattgrad.
Bei einer Blattmischung bleiben die Teeblätter größer.
Bei einer Broken-Mischung sind die Blätter stärker zerkleinert.
Dadurch können sich Zubereitung und Geschmack etwas unterscheiden. Broken-Tees ergeben häufig schneller einen kräftigen Aufguss, während eine Blattmischung ein anderes Blattbild und eine etwas andere Tassenentwicklung zeigen kann.
Wenn du kräftigen Schwarztee magst: absolut.
Wer bisher hauptsächlich sehr leichte Grüntees oder milde Kräutertees trinkt, sollte vielleicht mit einer etwas kürzeren Ziehzeit beginnen.
Für Freunde von kräftigem Schwarztee ist die Ostfriesische Blattmischung dagegen ein unkomplizierter Einstieg in die klassische ostfriesische Teekultur.
Tee sollte trocken, dunkel, kühl und luftdicht gelagert werden.
Außerdem sollte er möglichst nicht neben stark riechenden Lebensmitteln oder Gewürzen stehen.
Eine gut verschlossene Teedose eignet sich deshalb hervorragend.
Bei richtiger Lagerung bleibt schwarzer Tee über längere Zeit aromatisch.
Wichtig ist vor allem, ihn vor Feuchtigkeit, Licht, Wärme, Luft und starken Fremdgerüchen zu schützen.
Für den besten Geschmack empfehlen wir, den Tee innerhalb des angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums zu genießen.
Nein.
Assam-Tee bezeichnet schwarzen Tee aus der indischen Region Assam.
Ostfriesentee bezeichnet dagegen eine Mischung verschiedener Schwarztees.
Assam kann Bestandteil einer Ostfriesentee-Mischung sein und bildet bei vielen klassischen Mischungen einen wichtigen geschmacklichen Baustein.
Für uns vor allem eines:
Sie muss kräftig sein, ohne einfach nur bitter zu werden.
Eine gute Mischung sollte Körper und Würze mitbringen, dabei aber trotzdem angenehm trinkbar bleiben.
Und sie sollte sowohl pur als auch mit Kluntje und Sahne funktionieren.
Genau deshalb lohnt es sich, bei der Ziehzeit ein wenig mit dem eigenen Geschmack zu spielen.
Mach es einmal ganz einfach:
Erste Tasse: pur, etwa 3 Minuten.
Zweite Tasse: klassisch mit Kluntje und Sahne.
Dann hast du direkt zwei völlig unterschiedliche Seiten desselben Tees kennengelernt.
Und vielleicht stellst du dabei fest, dass dein Favorit gar nicht die komplizierte Variante ist.
Sondern einfach:
Tee ins Glas, hinsetzen, genießen. ☕
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