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TeeBohne

Papua Neu Guinea Kaffee

Papua Neu Guinea Kaffee

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Papua-Neuguinea Kaffee – fruchtig, aromatisch und außergewöhnlich

Nimm dir ruhig einen Moment für diesen Kaffee. ☕😄

Denn der Papua-Neuguinea Kaffee ist keiner, den man einfach nur schnell nebenbei wegtrinkt. Wobei … natürlich geht das auch. Aber dann entgeht dir wahrscheinlich einiges.

Dieser 100 % Arabica-Kaffee aus Papua-Neuguinea stammt aus dem Östlichen Hochland rund um Bena und wird von der Korofeigu Cooperative angebaut. Dahinter stehen rund 97 Kaffeefamilien, deren Pflanzen in Höhenlagen von etwa 1.400 bis 1.900 Metern wachsen.

Und genau solche Herkunftsgeschichten machen Kaffee für mich spannend.

Auf der Packung steht am Ende vielleicht einfach nur:

Papua-Neuguinea.

Aber dahinter stecken Menschen, Berge, Kaffeepflanzen, jede Menge Arbeit – und irgendwann eine Tasse Kaffee bei uns zu Hause.

Ein Kaffee mit ungewöhnlichem Charakter

Geschmacklich zeigt sich dieser Papua-Neuguinea Kaffee von seiner fruchtigen und aromatischen Seite.

Besonders interessant sind die Noten von Holunderbeeren und getrockneten Trauben.

Holunderbeeren bringen eine angenehm dunkle, leicht herbe Fruchtigkeit mit.

Die getrockneten Trauben sorgen dagegen für eine weiche, fruchtige und leicht süßliche Richtung.

Dazu kommt eine milde Säure, die dem Kaffee Frische gibt, ohne sich unangenehm in den Vordergrund zu drängen.

Das ergibt eine Tasse, die gleichzeitig fruchtig, weich und charaktervoll wirkt.

Und irgendwann sitzt man da und denkt:

„Moment mal … schmeckt Kaffee wirklich nach Trauben?“ 😄

Ja.

Nicht nach Traubensaft.

Und schon gar nicht nach Rotwein.

Aber die Aromatik kann tatsächlich an getrocknete Früchte erinnern.

Und genau solche kleinen Überraschungen machen Kaffee interessant.

Kaffee aus dem Hochland von Papua-Neuguinea

Die Korofeigu Cooperative liegt in der Region Bena im Östlichen Hochland von Papua-Neuguinea.

Die Kaffeepflanzen wachsen dort in einer Höhe von etwa 1.400 bis 1.900 Metern.

Das ist schon eine ordentliche Höhe.

Da bekommt der Kaffee also nicht nur frische Bergluft ab – die Kaffeepflanzen müssen dort auch mit ganz anderen Bedingungen zurechtkommen als Kaffee aus niedrigeren Anbaugebieten.

Rund 97 Familien sind Teil der Cooperative und bauen dort Kaffee an.

Ich finde genau diesen Punkt wichtig.

Denn hinter einem Kaffee stehen nicht nur Herkunftsländer und schöne Geschmacksbeschreibungen.

Da stehen Menschen dahinter.

Familien, die Kaffee anbauen, ernten und aufbereiten.

Und irgendwann landet das Ergebnis davon in unserer Kaffeetasse.

Das macht so eine Tasse Kaffee für mich gleich ein bisschen persönlicher.

Was macht den Papua-Neuguinea Kaffee so besonders?

Es ist vor allem die Kombination aus fruchtiger Aromatik und milder Säure.

Die Holunderbeere bringt eine etwas dunklere und herbere Fruchtnote.

Die getrocknete Traube wirkt weicher und leicht süßlich.

Dadurch entsteht ein Geschmacksbild, das nicht einfach nur „fruchtig“ ist.

Es hat etwas mehr Tiefe.

Und genau das gefällt mir.

Denn fruchtiger Kaffee muss nicht automatisch nach Zitrone oder Orange schmecken.

Manchmal geht es eben auch in eine ganz andere Richtung.

Hier wird es eher dunkel-fruchtig, weich und aromatisch.

Ein Kaffee zum bewussten Trinken

Ich würde diesen Kaffee tatsächlich nicht unbedingt als den typischen „Kaffee nebenbei“ einordnen.

Natürlich kannst du ihn morgens trinken.

Du kannst ihn beim Frühstück trinken.

Du kannst ihn beim Arbeiten trinken.

Und selbstverständlich kannst du auch währenddessen auf dein Handy schauen. 😂

Aber wenn du ihn das erste Mal probierst, würde ich ihn einmal ganz bewusst trinken.

Einfach Tasse nehmen.

Ersten Schluck.

Kurz warten.

Noch einmal probieren.

Und vielleicht versuchen herauszufinden, ob du die Holunderbeere oder die getrocknete Traube wahrnimmst.

Das ist für mich der schöne Teil am Kaffee.

Man muss daraus keine Wissenschaft machen.

Aber ein bisschen Neugier darf sein.

Nicht zu sauer, nicht zu schwer

Die Säure dieses Kaffees ist mild.

Das macht ihn interessant für Kaffeetrinker, die fruchtige Aromen mögen, aber keine extrem säurebetonte Tasse suchen.

Auch beim Körper bleibt er angenehm ausgewogen.

Er wirkt nicht so schwer wie ein sehr kräftig gerösteter Kaffee.

Gleichzeitig besitzt er genug Charakter, damit die Tasse nicht langweilig wird.

Und genau diese Balance gefällt mir.

Fruchtig, aber nicht übertrieben.
Aromatisch, aber nicht kompliziert.
Mild, aber keineswegs langweilig.

Damit kann man arbeiten. 😄☕

Für wen ist der Papua-Neuguinea Kaffee geeignet?

Dieser Kaffee ist besonders interessant für dich, wenn du:

  • fruchtige Kaffees magst

  • gerne neue Herkunftsländer ausprobierst

  • milde Säure bevorzugst

  • ungewöhnliche Aromen spannend findest

  • einen aromatischen, aber nicht extrem kräftigen Kaffee suchst

  • gerne einmal bewusst unterschiedliche Kaffees vergleichst

Wenn du dagegen ausschließlich sehr kräftige, dunkle und röstaromatische Kaffees bevorzugst, könnte dir dieser Papua-Neuguinea etwas zu fein und fruchtig erscheinen.

Aber auch das ist völlig in Ordnung.

Kaffee ist schließlich keine Charakterprüfung.

Was dem einen zu fruchtig ist, ist für den anderen genau das, was er gesucht hat. 😂

Besonders schön in Filtermaschine und Stempelkanne

Seine fruchtige Aromatik kommt besonders schön bei der Filtermaschine und in der Stempelkanne zur Geltung.

Gerade bei solchen Kaffees finde ich es interessant, nicht zu aggressiv zu extrahieren.

Denn die feinen Aromen sollen schließlich in der Tasse landen und nicht irgendwo zwischen Kaffeefilter und Spülmaschine verschwinden. 😄

Eine ruhige und ausgewogene Zubereitung gibt dem Kaffee genügend Raum, seine fruchtige Seite zu zeigen.

Mein persönlicher Eindruck

Was ich an diesem Papua-Neuguinea Kaffee besonders mag, ist seine Eigenständigkeit.

Er versucht nicht, ein Brasilianer zu sein.

Er möchte kein Kenia imitieren.

Und er muss auch nicht wie ein Äthiopier schmecken.

Er kommt aus Papua-Neuguinea und bringt genau das mit, was ich an Kaffee so spannend finde:

eine eigene Herkunft, einen eigenen Charakter und seine ganz eigene Aromatik.

Holunderbeere.

Getrocknete Traube.

Milde Säure.

Und dazu eine interessante Geschichte von Menschen, die ihren Kaffee im Hochland von Papua-Neuguinea anbauen.

Das ist doch schon deutlich mehr als einfach nur:

„Kaffee schwarz, bitte.“ 😂☕

Und vielleicht sitzt du nach der ersten Tasse genauso da wie ich manchmal:

„Den muss ich jetzt aber noch einmal probieren.“

Tja …

Dann war die erste Tasse wohl nur die Qualitätskontrolle. 😄☕❤️

Hersteller: Langen Kaffee GmbH + Co. KG Industriestr. 8 59964 Medebach

📦 Versandkosten: 5,95 € | Versandfrei ab 60 € Bestellwert – Mehr Infos

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Zubereitung

Zubereitung

Der Papua-Neuguinea Kaffee eignet sich besonders gut für die Filtermaschine und die Stempelkanne. Durch seine fruchtige Aromatik und die milde Säure lohnt es sich, ihn nicht zu stark zu extrahieren.

☕ Filtermaschine

Kaffeemenge: ca. 6–8 g pro 100 ml Wasser

Wassertemperatur: ca. 92–95 °C

Mahlgrad: mittel

Brühzeit: ca. 3–5 Minuten

Als Ausgangspunkt empfehle ich etwa 7 g Kaffee auf 100 ml Wasser.

Das Kaffeepulver gleichmäßig im Filter verteilen und das Wasser möglichst gleichmäßig darüberlaufen lassen. So können sich die feinen fruchtigen Aromen gut entwickeln.

Wenn der Kaffee zu kräftig oder bitter wirkt, kannst du etwas gröber mahlen. Wirkt er dagegen zu dünn, darf der Mahlgrad etwas feiner oder die Kaffeemenge etwas höher gewählt werden.

☕ Handfilter

Beim Handfilter kannst du die fruchtige Seite des Papua-Neuguinea Kaffees besonders schön herausarbeiten.

Mahlgrad: mittel

Wassertemperatur: 92–95 °C

Dosierung: ca. 7 g auf 100 ml Wasser

Das Kaffeepulver zunächst mit etwas Wasser gleichmäßig anfeuchten und etwa 30–40 Sekunden aufquellen lassen.

Anschließend langsam und gleichmäßig weiter aufgießen.

Nicht hektisch werden.

Der Kaffee läuft nicht weg. 😂☕

Eine ruhige Extraktion hilft dabei, die Holunderbeer- und Traubennoten schön zur Geltung zu bringen.

☕ Stempelkanne / French Press

Für die Stempelkanne sollte der Kaffee grob gemahlen werden.

Kaffeemenge: ca. 10 g pro 180 ml Wasser

Wassertemperatur: 92–95 °C

Mahlgrad: grob

Ziehzeit: ca. 4 Minuten

Das Kaffeepulver in die Kanne geben und vollständig mit dem heißen Wasser übergießen.

Kurz umrühren und anschließend etwa 4 Minuten ziehen lassen.

Danach den Stempel langsam nach unten drücken und den Kaffee direkt einschenken.

Diese Zubereitung bringt etwas mehr Körper in die Tasse und passt deshalb sehr schön zur fruchtigen Aromatik des Papua-Neuguinea Kaffees.

☕ Im Kaffeevollautomaten

Falls du die ganze Bohne verwendest, kannst du den Kaffee natürlich auch im Vollautomaten zubereiten.

Starte mit einer mittleren Mahlstufe und einer normalen Kaffeestärke.

Da jeder Vollautomat anders arbeitet, kannst du anschließend nach Geschmack nachjustieren.

Zu dünn? Etwas feiner mahlen oder die Kaffeemenge erhöhen.

Zu kräftig oder bitter? Etwas gröber mahlen oder die Kaffeemenge reduzieren.

Mein Tipp für diesen Kaffee

Beim Papua-Neuguinea würde ich zunächst eher sanft starten.

Etwa:

7 g Kaffee auf 100 ml Wasser

93–94 °C

mittlerer Mahlgrad

Dann probieren und erst danach verändern.

Denn gerade bei einem Kaffee mit Holunderbeeren und getrockneten Trauben wäre es schade, die feinen Aromen mit einer viel zu starken Extraktion zu erschlagen.

Und wie immer gilt:

Die perfekte Einstellung ist nicht die, die im Lehrbuch steht. Die perfekte Einstellung ist die, bei der du nach dem ersten Schluck sagst: „Jo, genau so!“ 😄☕

Eigenschaften

Eigenschaften

Kaffeeart: 100 % Arabica

Herkunft: Papua-Neuguinea, Östliches Hochland, Region Bena

Produzent: Korofeigu Cooperative

Anbauhöhe: ca. 1.400–1.900 m

Varietät: Arusha

Aufbereitung: gewaschen

Röstcharakter: ausgewogen und aromatisch

Säure: mild

Körper: mittel

Geschmack: fruchtig, weich und charaktervoll

Aromen: Holunderbeere & getrocknete Trauben

Zubereitung: besonders geeignet für Filtermaschine und Stempelkanne

Zutaten
Zutaten

100 % geröstete Arabica-Kaffeebohnen aus Papua-Neuguinea

Allergenhinweis: Keine kennzeichnungspflichtigen Allergene enthalten.

Hinweis: Der Kaffee enthält keine zugesetzten Aromen, Zucker oder sonstige Zusatzstoffe.
Informationen

Informationen

Der Papua-Neuguinea Kaffee stammt aus dem Östlichen Hochland von Papua-Neuguinea, genauer aus der Region Bena. Angebaut wird er von Familien der Korofeigu Cooperative, deren Kaffeefelder auf Höhenlagen zwischen etwa 1.400 und 1.900 Metern liegen.

Der Kaffee besteht aus 100 % Arabica der Varietät Arusha und wird gewaschen aufbereitet. Durch diese Aufbereitung entsteht ein klares und ausgewogenes Tassenbild, bei dem die fruchtigen Aromen schön zur Geltung kommen.

Röstprofil

Röstgrad: Mittel

Röstintensität: ●●●○○

Hell ━━━━━●━━━━ Dunkel

Die ausgewogene Röstung unterstützt die fruchtige Aromatik, ohne die feinen Eigenschaften der Bohne mit zu starken Röstaromen zu überdecken.

Geschmacksprofil

Fruchtigkeit: ●●●●○

Säure: ●●○○○

Süße: ●●●○○

Körper: ●●●○○

Würzigkeit: ●●○○○

Schokolade: ●●○○○

Florale Noten: ●●○○○

Aromen in der Tasse

🫐 Holunderbeeren – fruchtig, dunkel und leicht herb

🍇 Getrocknete Trauben – weich, fruchtig und angenehm süßlich

Die Kombination macht den Kaffee interessant: Er wirkt fruchtig und aromatisch, bleibt durch seine milde Säure aber angenehm zugänglich.

Herkunft & Besonderheit

Hinter diesem Kaffee stehen rund 97 Kaffeefamilien der Korofeigu Cooperative. Die Höhenlage und die besondere Herkunft verleihen dem Kaffee seinen eigenständigen Charakter.

Kurz gesagt: Ein charaktervoller Papua-Neuguinea mit milder Säure, ausgewogenem Körper und einer schönen dunkel-fruchtigen Aromatik aus Holunderbeeren und getrockneten Trauben. ☕🌿

FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Papua-Neuguinea Kaffee

Wie schmeckt der Papua-Neuguinea Kaffee?

Der Papua-Neuguinea Kaffee schmeckt fruchtig, aromatisch und angenehm ausgewogen. Besonders charakteristisch sind Holunderbeeren und getrocknete Trauben. Die Fruchtigkeit wird von einer milden Säure begleitet, wodurch der Kaffee nicht spitz oder übermäßig säuerlich wirkt.

Ist der Papua-Neuguinea Kaffee fruchtig?

Ja. Seine fruchtige Seite gehört eindeutig zu seinem Charakter. Besonders die Aromen von Holunderbeeren und getrockneten Trauben sorgen für einen etwas dunkleren, weicheren Fruchteindruck.

Schmeckt der Kaffee tatsächlich nach Holunderbeeren?

Nicht so, als hätte jemand Holundersaft in die Tasse geschüttet. 😂 Die Bezeichnung beschreibt einen Aromaeindruck, der beim Verkosten an Holunderbeeren erinnern kann. Solche Aromen entstehen durch das Zusammenspiel von Herkunft, Varietät, Aufbereitung und Röstung.

Warum kann Kaffee nach getrockneten Trauben schmecken?

Kaffee kann je nach Herkunft und Verarbeitung natürliche Aromaeindrücke entwickeln, die an Früchte erinnern. Bei diesem Papua-Neuguinea Kaffee erinnert die Kombination aus Fruchtigkeit und Süße an getrocknete Trauben.

Ist der Papua-Neuguinea Kaffee sauer?

Er besitzt eine milde Säure. Dadurch bleibt die Tasse angenehm frisch, ohne dass die Säure den gesamten Geschmack bestimmt.

Wie kräftig ist der Papua-Neuguinea Kaffee?

Er ist ausgewogen und mittelkräftig. Sein Charakter kommt eher über die fruchtige Aromatik als über starke Röstaromen. Wer sehr dunkle und kräftige Kaffees bevorzugt, wird ihn deshalb wahrscheinlich als etwas feiner empfinden.

Aus welcher Kaffeebohne besteht der Papua-Neuguinea Kaffee?

Der Kaffee besteht aus 100 % Arabica.

Welche Varietät wird verwendet?

Bei diesem Kaffee handelt es sich um die Arabica-Varietät Arusha.

Woher kommt der Kaffee genau?

Der Kaffee stammt aus der Region Bena im Östlichen Hochland von Papua-Neuguinea.

Auf welcher Höhe wird der Kaffee angebaut?

Die Kaffeefelder liegen auf einer Höhe von etwa 1.400 bis 1.900 Metern.

Wer baut den Kaffee an?

Der Kaffee wird von Familien der Korofeigu Cooperative angebaut. Rund 97 Kaffeefamilien gehören zur Cooperative.

Was ist die Korofeigu Cooperative?

Die Korofeigu Cooperative ist ein Zusammenschluss von Kaffeefamilien in der Region Bena. Gemeinsam bauen die Familien Kaffee im Hochland von Papua-Neuguinea an und bringen ihre Ernten in die weitere Verarbeitung ein.

Wie wird der Kaffee aufbereitet?

Der Kaffee wird gewaschen aufbereitet. Bei dieser Aufbereitung werden die Kaffeekirschen verarbeitet und die Bohnen anschließend gewaschen und getrocknet. Dadurch entsteht häufig ein klareres und saubereres Tassenprofil.

Welche Zubereitung eignet sich für den Papua-Neuguinea Kaffee?

Besonders gut eignet er sich für die Filtermaschine, den Handfilter und die Stempelkanne. Diese Zubereitungsarten lassen seine fruchtige Aromatik schön zur Geltung kommen.

Welchen Mahlgrad sollte ich verwenden?

Für Filtermaschine und Handfilter eignet sich ein mittlerer Mahlgrad. Für die Stempelkanne sollte der Kaffee deutlich gröber gemahlen werden.

Welche Wassertemperatur ist empfehlenswert?

Als Ausgangspunkt eignen sich etwa 92 bis 95 °C. Bei sehr heißem Wasser kann die Extraktion stärker ausfallen und die feinen fruchtigen Aromen können dadurch weniger ausgewogen wirken.

Wie viel Kaffee sollte ich verwenden?

Als gute Ausgangsbasis kannst du etwa 7 g Kaffee auf 100 ml Wasser verwenden. Anschließend kannst du die Dosierung deinem persönlichen Geschmack anpassen.

Kann ich den Papua-Neuguinea Kaffee im Vollautomaten zubereiten?

Ja, sofern du die ganzen Bohnen verwendest. Starte mit einer mittleren Mahlstufe und passe die Einstellung anschließend nach Geschmack an.

Was mache ich, wenn der Kaffee zu bitter schmeckt?

Wenn der Kaffee bitter wirkt, kann die Extraktion zu stark gewesen sein. Versuche zunächst einen etwas gröberen Mahlgrad, eine geringere Kaffeemenge oder eine etwas niedrigere Wassertemperatur.

Was mache ich, wenn der Kaffee zu dünn schmeckt?

Dann kannst du etwas mehr Kaffee verwenden oder den Mahlgrad leicht feiner einstellen. Am besten immer nur eine Einstellung verändern und anschließend erneut probieren.

Für wen eignet sich der Papua-Neuguinea Kaffee?

Er eignet sich besonders für Kaffeetrinker, die fruchtige, aromatische und etwas ungewöhnlichere Kaffees mögen, aber keine extrem ausgeprägte Säure suchen.

Ist der Kaffee für Einsteiger geeignet?

Ja. Seine milde Säure macht ihn relativ zugänglich. Gleichzeitig bietet er mit Holunderbeeren und getrockneten Trauben genug Besonderheit, damit auch erfahrene Kaffeetrinker etwas zu entdecken haben.

Was macht diesen Papua-Neuguinea Kaffee besonders?

Die Kombination aus Hochland-Herkunft, 100 % Arabica, der Varietät Arusha, gewaschener Aufbereitung und den fruchtigen Aromen von Holunderbeeren und getrockneten Trauben gibt ihm seinen eigenständigen Charakter.

Ist der Papua-Neuguinea Kaffee ein guter Alltagskaffee?

Das kommt auf deinen Geschmack an. Durch die milde Säure ist er durchaus alltagstauglich. Gleichzeitig besitzt er genügend Eigenständigkeit, um auch einmal bewusst verkostet zu werden.

Und genau das ist vielleicht seine schönste Eigenschaft:

Er kann morgens einfach Kaffee sein – und beim zweiten Schluck plötzlich ziemlich interessant werden. 😄☕

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