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Die wichtigsten Aufgaben für unseren Tee- und Kaffee-Praktikanten 😂
Jens Thume · Aktualisiert: · 13 Min. LesezeitDie härteste Ausbildung der Welt: Unser Praktikant im Tee- und Kaffeehandel
Kurz gesagt: Wer bei TeeBohne ein Praktikum macht, lernt alles über Tee, Kaffee – und Dinge, die garantiert in keinem Ausbildungsplan stehen. 😂
☕🍵 Herzlich willkommen bei TeeBohne!
Du möchtest etwas über Tee und Kaffee lernen?
Sehr schön.
Dann bist du bei uns genau richtig.
Du lernst bei uns alles über Kaffeebohnen, Röstungen, Mahlgrade, Teesorten, Wassertemperaturen und Ziehzeiten.
Aber das ist nur der Anfang.
Denn bevor du dich an die wirklich wichtigen Aufgaben wagen darfst, musst du zunächst beweisen, dass du unseren Anweisungen folgen kannst.
Und damit meine ich wirklich unseren Anweisungen.
Auch wenn sie manchmal ein kleines bisschen … sagen wir … ungewöhnlich sind. 😇
Inhaltsverzeichnis

😂 Der erste Arbeitstag
Montagmorgen.
8:00 Uhr.
Unser neuer Praktikant kommt zur Tür herein.
Freundlich, motiviert, ausgeschlafen.
Also zumindest sieht er so aus.
„Guten Morgen! Ich bin der neue Praktikant.“
„Moin.“
„Was darf ich heute machen?“
Ich zeige auf die Kaffeemaschine.
„Als Erstes machst du Kaffee.“
Er lächelt.
„Klar!“
„Aber vorher musst du die Bohnen mahlen.“
„Okay.“
„Auf mittleren Mahlgrad.“
Er nickt.
„Und wie viele Sekunden mahlen?“
Da wusste ich:
Der Junge wird Fragen stellen.
Das kann noch lustig werden.
Wenn du dich übrigens wirklich einmal mit Mahlgrad, Wassermenge und Brühtemperatur beschäftigen möchtest, haben wir dafür auch einen richtigen Ratgeber zum perfekten Filterkaffee.
Aber das bekommt unser Praktikant erst später.
Sonst überfordert er sich gleich am ersten Tag. 😂
☕ Die Kaffee-Abteilung
Die Kaffeebohnen entstauben
Unsere erste wichtige Aufgabe.
„Hier sind die Kaffeebohnen. Die musst du einmal ordentlich entstauben.“
„Mit einem Tuch?“
„Kannst du machen.“
„Alle einzeln?“
„Wenn du heute nichts anderes vorhast.“
Er schaut auf die Uhr.
8:17 Uhr.
Er schaut auf den Sack Kaffee.
Er schaut wieder auf die Uhr.
8:18 Uhr.
„Gibt es dafür eine Maschine?“
„Natürlich.“
Erleichterung.
„Wo?“
Ich zeige auf den Staubsauger.
Das Vertrauen ist sofort weg.
Den Mahlgrad nachmessen
Eine weitere wichtige Aufgabe.
„Der Kaffee ist auf Mahlgrad 3,5 eingestellt. Kontrollier bitte, ob das stimmt.“
Er nimmt den Zollstock.
Ich sage nichts.
Er misst tatsächlich.
„Chef?“
„Ja?“
„Das sind keine 3,5 Millimeter.“
„Dann musst du nachstellen.“
„Womit?“
„Mit dem Mahlgrad.“
„Ja, aber wie?“
„Na, am Mahlgrad.“
Manchmal muss man jungen Menschen einfach Zeit geben.
Wenn du irgendwann wissen möchtest, was beim Kaffee tatsächlich hinter Mahlgrad und Zubereitung steckt, kannst du danach ja einmal durch unseren Kaffee-Blog stöbern.
Unser Praktikant darf das natürlich noch nicht.
Der muss erst den Zollstock wieder weglegen.
Den Espresso verlängern
„Der Espresso ist zu kurz.“
„Mehr Kaffee?“
„Nein.“
„Mehr Wasser?“
„Kann sein.“
Er schaut mich an.
„Was soll ich denn jetzt machen?“
„Verlängern.“
Er holt den Zollstock.
Ich glaube, wir haben ein Ausbildungsproblem.
Aber immerhin ist er engagiert.
Die Crema bügeln
Manchmal sieht eine Crema einfach nicht ordentlich aus.
Dann muss man handeln.
„Hol mal das Bügeleisen.“
„Für die Crema?“
„Ja.“
Er geht.
Ich muss an dieser Stelle vielleicht erwähnen:
Bitte nicht nachmachen.
Es sei denn, ihr möchtet sehr schnell eine neue Kaffeemaschine kaufen.
Wenn du lieber einfach einen guten Kaffee trinken möchtest, kannst du natürlich auch einmal durch unsere Kaffee-Auswahl schauen.
Da gibt es übrigens tatsächlich deutlich sinnvollere Beschäftigungen, als eine Crema zu bügeln. 😄
Die Kaffeebohne nach Stimmung auswählen
„Welche Bohne soll ich nehmen?“
„Was möchtest du denn trinken?“
„Kaffee.“
„Das ist schon mal ein guter Anfang.“
„Aber welchen?“
Jetzt wird es interessant.
Denn genau da fängt Kaffeeberatung an.
Der eine möchte etwas Kräftiges, der nächste lieber mild und aromatisch. Einer liebt schokoladige Noten, der nächste steht auf einen aromatisierten Kaffee.
Und plötzlich ist unser Praktikant mitten im echten Kaffeehandel.
Zum Beispiel bei einem Aromakaffee Haselnuss oder einem Aromakaffee Karamell.
Und nein:
Den Haselnusskaffee muss man nicht vorher mit Haselnüssen füttern.
🍵 Die Tee-Abteilung
Jetzt wird es anspruchsvoll.
Denn Tee ist nicht einfach nur heißes Wasser mit etwas Zeug drin.
Das musste auch unser Praktikant lernen.
Teeblätter entknittern
„Die Teeblätter sehen etwas zerknittert aus.“
„Und?“
„Na, die müssen wieder glatt werden.“
„Wie?“
„Bügeln.“
Er holt das Bügeleisen.
Ich lasse ihn ungefähr drei Sekunden machen.
Dann nehme ich es ihm wieder weg.
Man muss schließlich auch Verantwortung übernehmen.
Den Tee ziehen lassen
„Lass den Tee bitte fünf Minuten ziehen.“
„Wohin?“
„Was wohin?“
„Na, ziehen.“
Ah.
Wir hatten unterschiedliche Vorstellungen davon, was „ziehen lassen“ bedeutet.
Beim Tee bedeutet es natürlich, dass die Inhaltsstoffe aus den Teeblättern ins Wasser übergehen.
Man muss also nicht am Teebeutel ziehen.
Das war dann tatsächlich eine der ersten Sachen, die er richtig gelernt hat.
Und wenn du wissen möchtest, warum Temperatur und Ziehzeit beim Tee tatsächlich eine Rolle spielen, schau dir einmal meinen Beitrag Grüntee richtig zubereiten an.
Da geht es dann ausnahmsweise einmal ohne Gartenschere.
Den Tee zurückschneiden
„Der Assam ist ziemlich kräftig.“
„Okay.“
„Schneid ihn ein bisschen zurück.“
Er geht Richtung Lager.
Mit einer Gartenschere.
Da habe ich dann doch eingegriffen.
Der Assam durfte bleiben, wie er war.
Unser Praktikant hat an diesem Tag gelernt:
Teeblätter können kräftig schmecken. Sie müssen deshalb aber noch lange nicht im Garten stehen.
Die Wassertemperatur mit dem Finger prüfen
Das ist eine alte Methode.
Und zwar eine Methode, die ich ausdrücklich nicht empfehle.
„Wie warm ist das Wasser?“
„80 Grad.“
„Woher weißt du das?“
„Ich habe meinen Finger reingehalten.“
„Und?“
„Jetzt weiß ich, dass es heiß ist.“
Das war wissenschaftlich betrachtet durchaus ein Ergebnis.
Nur nicht das gewünschte.
Wenn dich das Thema Wasser beim Tee interessiert, wird es übrigens richtig spannend. Gerade bei hartem Wasser können sich Geschmack und Aussehen des Tees verändern. Dazu habe ich den Beitrag über die Tee-Haut, hartes Wasser und den Geschmack von Tee geschrieben.
Unser Praktikant liest den Beitrag natürlich erst, nachdem er seinen Finger wieder aus dem Wasser genommen hat.
🤖 Jetzt wird es richtig modern: SEO
Nachdem unser Praktikant gelernt hatte, dass Kaffee nicht mit dem Zollstock verlängert wird und Tee nicht mit dem Bügeleisen behandelt werden darf, ging es an die wirklich modernen Aufgaben.
Suchmaschinenoptimierung.
Da trennt sich die Spreu vom Teeblatt.
Den Googlebot anfüttern
„Der Googlebot war heute noch nicht da.“
„Was machen wir jetzt?“
„Wir locken ihn an.“
Also stellen wir vor die Tür:
- ☕ eine Tasse Kaffee
- 🍵 eine Tasse Tee
- 🍪 einen Keks
- 🔗 einen hochwertigen Backlink
Daneben ein kleines Schild:
„Lieber Googlebot, komm ruhig rein. Wir haben neuen Content.“
Bis heute hat er den Kaffee nicht getrunken.
Die robots.txt einölen
„Unser Googlebot kommt nicht richtig durch.“
„Was soll ich machen?“
„Öl die robots.txt.“
„Mit welchem Öl?“
„SEO-Öl natürlich.“
Er schaut mich an.
Ich schaue ihn an.
Wir beide wissen inzwischen:
Diese Datei wird heute nicht angefasst.
Den Keyword-Dichte-Entsafter benutzen
Unser Text enthält zu viele Keywords.
Also kommt der Entsafter zum Einsatz.
„Kaffee.“
„Kaffee.“
„Kaffee.“
„Kaffee.“
„Kaffee.“
„Jetzt sind es zu viele.“
„Dann press sie raus.“
Am Ende ist der Text fast leer.
Aber die Keyword-Dichte ist hervorragend.
Den Google-Index-Vortritt beantragen
„Neue Landingpage ist fertig.“
„Sehr schön.“
„Wann rankt sie auf Platz 1?“
„In fünf Minuten.“
„Echt?“
„Klar. Wir haben schließlich einen Eilantrag.“
Der Antrag sieht offiziell aus.
Sehr offiziell.
Oben steht:
„Antrag auf sofortige bevorzugte Indexierung und Platz-1-Berücksichtigung.“
Unten:
„Bitte per Fax an Google senden.“
Der Praktikant ist begeistert.
Ich glaube, er hat noch nie so schnell gelernt, dass nicht alles im Internet stimmt.
🔧 Die ganz besonderen Sonderaufgaben
Die Arabica-Bohnen alphabetisch sortieren
„A zuerst.“
„Aber die heißen doch Arabica.“
„Richtig.“
„Dann kommen alle zusammen.“
„Nein.“
„Warum?“
„Weil wir sonst keine Arbeit haben.“
Den Kaffee aufwecken
Manche Bohnen wirken morgens einfach etwas müde.
Also:
„Stell denen einen Espresso hin.“
„Den Bohnen?“
„Ja.“
„Damit sie wach werden?“
„Genau.“
Es funktioniert nicht.
Aber der Praktikant trinkt den Espresso selbst.
Damit war zumindest einer wach.
Den Kaffee entlüften
Frisch gerösteter Kaffee gibt nach der Röstung noch Kohlendioxid ab.
Das ist tatsächlich richtig.
Unser Praktikant bekommt diese Information.
Und fragt:
„Wo ist das Ventil?“
Ich erkläre ihm, dass Kaffee keine Fahrradreifen hat.
Er schreibt es sich auf.
Man kann nie vorsichtig genug sein.
Wenn du dich für die Geschichte und Herstellung von Kaffee interessierst, haben wir übrigens auch den ausführlicheren Beitrag Kaffee – von der Kaffeekirsche bis zur Tasse.
Der ist allerdings deutlich ernster als unsere Praktikantenausbildung.
Den Tee entstauben
„Da ist Dust drin.“
„Staubsauger?“
„Nein.“
„Aber du hast gesagt entstauben.“
„Das war ein Fehler.“
„Von wem?“
„Von mir.“
Das wollte ich eigentlich nicht sagen.
Die Teesorten alphabetisch einordnen
„Wo kommt der Rooibos hin?“
„In die Rooibos-Abteilung.“
„Und warum ist der kein schwarzer Tee?“
„Weil Rooibos kein Tee im botanischen Sinn ist.“
„Aha.“
„Und jetzt schau bitte nicht so, als hätte ich gerade dein ganzes Weltbild zerstört.“
Wenn du dich durch die verschiedenen Teesorten wühlen möchtest, gibt es bei TeeBohne übrigens auch den Beitrag Welche Teesorten gibt es?.
Unser Praktikant bekommt dafür einen Kaffee.
Man muss schließlich auf die Psyche achten.
😂 Und dann kam die Sache mit der Kümmelspaltmaschine
Ich glaube, dieser Moment wird in die Geschichte der TeeBohne-Lehrwerkstatt eingehen.
Der Praktikant war inzwischen schon ziemlich gut.
Er konnte Kaffee mahlen.
Er wusste, dass Tee nicht mit dem Finger auf 80 Grad geprüft wird.
Er kannte den Unterschied zwischen Crawling und einer Gartenarbeit.
Also sagte ich:
„Du bist jetzt bereit für die schwierigste Aufgabe.“
Er wurde ernst.
„Was muss ich machen?“
Ich sagte:
„Wir brauchen eine Kümmelspaltmaschine.“
Stille.
„Was ist das?“
„Eine Kümmelspaltmaschine.“
„Was macht die?“
„Kümmel spalten.“
„Warum?“
„Das ist jetzt nicht wichtig.“
„Wo ist die?“
„Haben wir noch nicht.“
„Und wo soll ich sie holen?“
„Baumarkt.“
Er nimmt seine Jacke.
Ich lasse ihn ungefähr fünf Sekunden in Richtung Tür gehen.
Dann rufe ich:
„War nur Spaß!“
Er dreht sich um.
„Ich kündige.“
Verständlich.
❤️ Und jetzt mal ganz ehrlich …
Natürlich ist das alles Blödsinn.
Zumindest fast alles.
Eine Kümmelspaltmaschine gibt es bei uns jedenfalls noch nicht.
Und eine robots.txt braucht kein Öl.
Auch der Googlebot freut sich vermutlich eher über sauberen, hilfreichen Inhalt als über einen Teller Kekse.
☕ Aber ein kleines bisschen Wahrheit steckt trotzdem überall drin.
Beim Tee kommt es tatsächlich auf Dinge wie Sorte, Blattgrad, Dosierung, Wasser, Temperatur und Ziehzeit an.
Beim Kaffee spielen Bohne, Röstung, Mahlgrad, Wasser und Zubereitung zusammen.
Und bei SEO gibt es tatsächlich Crawling, Indexierung, interne Links, strukturierte Daten und jede Menge Dinge, bei denen man sich manchmal fragt, ob man nicht doch lieber eine Kümmelspaltmaschine bauen sollte.
😂
Ich finde allerdings: Man muss nicht aus allem eine Wissenschaft machen.
Manchmal ist es völlig ausreichend, einen guten Kaffee zu trinken und zu sagen:
„Boah. Der ist gut.“
Oder beim Tee:
„Mensch, der schmeckt heute richtig schön.“
Und genau darum geht es am Ende doch.
☕🍵 Die wichtigste Aufgabe kommt zum Schluss
Nach einem langen ersten Praktikumstag bekommt unser Praktikant schließlich seine letzte Aufgabe.
„Machst du uns noch einen Kaffee?“
„Klar.“
Er geht zur Maschine.
Mahlt die Bohnen.
Bereitet den Kaffee zu.
Stellt die Tasse hin.
Ich nehme einen Schluck.
Und sage:
„Sehr gut.“
Er strahlt.
„Habe ich jetzt bestanden?“
„Fast.“
„Was fehlt noch?“
Ich schaue ihn ernst an.
„Die Kümmelspaltmaschine.“
Er steht auf.
„Ich gehe.“
😂😂😂
Und damit endet der vielleicht einzige Praktikumsbericht, bei dem niemand genau weiß, was eigentlich gelernt wurde.
Aber eins ist sicher:
Der Kaffee war gut. ☕❤️
☕🍵 Noch nicht genug Tee- und Kaffee-Blabla?
Dann kannst du natürlich noch ein bisschen bei TeeBohne stöbern: im Kaffee-Blog, im Tee-Blog oder direkt bei unserer Kaffee-Auswahl.
Und falls du nach dem Lesen plötzlich eine Tasse Kaffee möchtest: Dafür übernehmen wir keine Verantwortung. 😂

☕ Über den Autor: Jens Thume
Ich bin der Jensi hinter TeeBohne – und bevor jetzt jemand fragt: Nein, wir haben tatsächlich noch keinen Praktikanten mit einer Kümmelspaltmaschine losgeschickt. 😂
Mit Tee und Kaffee beschäftige ich mich allerdings schon seit einer ganzen Weile. Angefangen hat das Ganze beruflich schon während meiner Ausbildung im Hotelbereich. Seit 2002 gibt es TeeBohne, inzwischen als Online-Shop, und langweilig ist mir dabei eigentlich nie geworden.
Meine Frau Sylva kümmert sich um Bestellungen, Kunden, Versand und den täglichen Wahnsinn. Ich dagegen darf mich mit Produkten, Tee, Kaffee, unserem Online-Shop und mittlerweile auch mit SEO, Google und all den anderen Dingen beschäftigen, bei denen man sich manchmal fragt, warum man nicht einfach noch einen Kaffee trinken geht. 😄
Ich bin kein Kaffee-Guru und auch kein Professor für Teeblätter. Ich probiere aus, recherchiere, frage nach und erzähle am liebsten so, wie ich es auch einem Kunden erzählen würde: verständlich, ehrlich und gerne mit einer ordentlichen Portion Blabla.
Und genau deshalb entstehen hier manchmal Artikel über Tee und Kaffee, manchmal über Gott und die Welt – und gelegentlich über völlig unnötige Maschinen, die wir dringend noch erfinden müssen.
Mehr über mich, meinen Weg zu TeeBohne und den Mann hinter den Texten findest du auf meiner Autoren-Seite.
Dein Jensi von TeeBohne Einbeck ❤️
Häufige Fragen zum Tee- und Kaffee-Praktikanten
Was macht ein Tee- und Kaffee-Praktikant eigentlich?
Im Idealfall lernt er etwas über Tee, Kaffee, Produkte, Kunden und den Onlinehandel. Bei TeeBohne kommen allerdings noch ein paar besonders wichtige Aufgaben dazu: Kaffeebohnen sortieren, Teeblätter beobachten, Googlebot versorgen und herausfinden, warum eine Kümmelspaltmaschine plötzlich für unverzichtbar gehalten wird. 😄
Gibt es bei TeeBohne wirklich eine Kümmelspaltmaschine?
Nein. Zumindest bisher nicht. Die Kümmelspaltmaschine ist eine frei erfundene Erfindung aus der TeeBohne-Werkstatt. Sie gehört in dieselbe Kategorie wie viele andere Dinge, die niemand braucht, die man aber nach fünf Minuten Erklärung unbedingt haben möchte. 😂
Warum braucht man überhaupt einen Praktikanten für Tee und Kaffee?
Weil Tee und Kaffee zwar gemütlich aussehen, dahinter aber erstaunlich viel Arbeit steckt. Produkte müssen ausgesucht, beschrieben, verpackt und erklärt werden. Dazu kommen Kundenfragen, Online-Shop, Inhalte, Bilder, Suchmaschinen und natürlich die ganz normale tägliche Arbeit. Ein Praktikant könnte dabei eine Menge lernen – vorausgesetzt, er lässt die Finger von der Kümmelspaltmaschine.
Kann man Tee eigentlich wirklich entstauben?
Man kann natürlich Staub und kleine Partikel aus Tee entfernen, aber im normalen Umgang mit hochwertigem Tee ist „Teeblätter entstauben“ natürlich keine klassische Praktikantenaufgabe. Bei manchen Tees gehören kleinere Blattbestandteile ganz selbstverständlich zum Produkt. Ein Praktikant sollte deshalb nicht einfach mit dem Staubsauger über den Tee gehen. 😄
Kann man Kaffeebohnen von Hand sortieren?
Ja, Kaffeebohnen lassen sich grundsätzlich nach Größe, Form oder sichtbaren Fehlern sortieren. In der professionellen Kaffeeproduktion geschieht die Sortierung allerdings mit verschiedenen technischen Verfahren. Unser Praktikant darf deshalb gerne sortieren – aber bitte nicht jede Bohne einzeln alphabetisch nach ihrem Vornamen.
Was sollte ein Praktikant über Kaffee wissen?
Zum Einstieg reicht schon erstaunlich viel: Kaffee ist nicht einfach nur „braun und macht wach“. Herkunft, Sorte, Aufbereitung, Röstung, Mahlgrad, Wasser und Zubereitung beeinflussen den Geschmack. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Kaffee auch viel besser erklären.
Was sollte ein Praktikant über Tee wissen?
Auch beim Tee spielen mehrere Faktoren zusammen. Teesorte, Herkunft, Blattgrad, Wassertemperatur, Ziehzeit und Wasserqualität können den Geschmack deutlich verändern. Gerade bei grünem Tee ist beispielsweise eine zu hohe Wassertemperatur schnell eine gute Möglichkeit, aus einem feinen Tee einen ziemlich herben Kollegen zu machen.
Warum ist die Wassertemperatur bei Tee und Kaffee so wichtig?
Weil Wasser beim Aufbrühen verschiedene Inhaltsstoffe aus Tee und Kaffee löst. Temperatur und Kontaktzeit beeinflussen deshalb, welche Aromen und Geschmacksstoffe in der Tasse landen. Deshalb gibt es nicht die eine perfekte Temperatur für jeden Tee oder jeden Kaffee. Die Zubereitung sollte zum Produkt passen.
Was hat ein Praktikant mit SEO und Google zu tun?
In unserem satirischen Praktikanten-Universum natürlich sehr viel. In der Realität sollte ein Praktikant vor allem verstehen, dass gute Inhalte zuerst Menschen helfen sollen. Suchmaschinen können Inhalte besser einordnen, wenn sie verständlich, relevant und sauber strukturiert sind. Einfach hundertmal „Kaffee“ in einen Text zu schreiben, macht ihn dagegen nicht automatisch besser.
Kann man Google eigentlich Kaffee anbieten?
Man kann es zumindest versuchen. Ob der Googlebot lieber Kaffee oder Tee trinkt, ist uns allerdings nicht bekannt. Deshalb empfehlen wir weiterhin die klassische Methode: gute Inhalte schreiben, Produkte ordentlich präsentieren und den Besuchern das geben, wonach sie suchen. Den Kaffee trinken wir dann selbst. ☕
Warum macht TeeBohne solche humorvollen Artikel?
Weil Wissen nicht immer trocken serviert werden muss. Tee und Kaffee sind unsere Arbeit, aber sie sollen trotzdem Spaß machen. Ein bisschen Blödsinn zwischendurch gehört bei TeeBohne deshalb durchaus dazu. Wenn man dabei noch etwas über Tee, Kaffee oder den Onlinehandel lernt, hat der Praktikant seinen Job sogar erledigt.
Ist der Tee- und Kaffee-Praktikant eine echte Person?
Nein. Der Praktikant in diesem Artikel ist eine humorvolle Figur. Er darf stellvertretend all die Aufgaben erledigen, die man einem Praktikanten niemals wirklich auftragen würde – zumindest nicht ohne vorher zu prüfen, ob er eine Bedienungsanleitung gelesen hat. 😂
Was lernt man aus dem Artikel über Tee und Kaffee?
Vor allem, dass hinter einer Tasse Tee oder Kaffee mehr steckt, als man auf den ersten Blick denkt. Herkunft, Verarbeitung, Röstung, Zubereitung und Wasser spielen eine Rolle. Und natürlich lernt man die wichtigste Regel überhaupt: Eine Kümmelspaltmaschine braucht man nicht. Wahrscheinlich.









